Vulkanische Aktivität: Island


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Auch wenn in Island mehr Schafe als Menschen wohnen, ist die Insel sehr interresant. Hier verläuft der mittelatlantische
Rücken, die Grenze zwichen der Europähischen -und Amerikanischen Platte, welche sich jährlich bis zu 3 centimeter
entfernen. So vergrößert die Insel sich auch langsam. Dass die Insel in 2 Teile geteielt ist wird an einigen Stellen
sichtbar. So durchziehen an einigen Stellen meter tiefe Risse das Land - die Grenze zwichen den Platten.


Grabenbruch in Thingvellir
In Island gibt es regelmäßig Vulkanausbrüche, es kann jedoch nur ungenau bestimmt werden wann es zum Ausbruch
kommt. Die verteilung der vulkanischen Aktivität ändert sich so oft, dass Vorhersagen ein Teil des Wetterberichtes ist.
Meist sind die Ausbrüche selber nicht die Gefahr, sondern eine Gletscherschmelze, die einen plötzlichen, reißenden
Wasserfluss verursachen kann, oder eine Aschewolke, wie des Eyjafjallajökulls 2010, die den europähischen Flugverkehr zum erliegen brachte.
Die Aktivität kann aber auch von Vorteil sein. So vergrößerte sich die Westmännerinsel bei einen Ausbruch um ein
Drittel der ursprünglichen Landfläche. Des weiteren wird Islands Stromgewinnung hauptsächlich durch Erdwärme
gewährleistet. Eine andere Form vulkanischer Aktivität sind die Geysiere. Das wort Geysir selber kommt auch vom Isländischen,
es ist der Name von einen der größten Geysiere im Land, der aber - wie viele nur selten ausbricht. In Zeiten
erhöhter aktivität kann die Fontaine allerdings bis zu 25 m hoch werden.
Der Strokkur Geysir bricht öfter aus (ca. aller 10 Minuten).

Strokkur