Kijông-dong


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Kijông-dong ist ein Dorf in Nordkorea, welches in den 50´ger Jahren errichtet wurde.
Es wurde mit damals modernen Heusern und elektrischen Licht ausgestattet. Laut offiziellen Angaben wohnen dort
über 200 Menschen, es sind sind außerdem ein Kindergarten, eine Schule und ein Krankenhaus untergebracht.
Das Dorf befindet sich an der Grenze zu Südkorea, in der entmillitarisierten Zone. In Südkorea merkte man dann,
dass das elektrische Licht zeitgesteuret ist, das in einigen Heusern Fenster fehlen und das kaum Menschen im Dorf unterwegs sind.
Kijông-dong ist eine Geisterstadt, die Errichtet wurde, um Südkorea und den Rest der Welt Reichtum und Fortschritt zu zeigen.
Tatsächlich war Nordkorea zum Bau des Dorfes reicher als Südkorea, das Projekt hatte auch das Ziel, Südkoreaner anzuziehen und als Arbeiter einzusetzen. Es wird vermutet das heute Anhänger der "Volksarmee" in dem Dorf wohnen.


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Kijông-dong beherbergt außerdem den 4. größten Fahnenmast der Welt

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Satelitenafnahme: in fast ganz Nordkorea gibt es keine Straßenbeleuchtung