Idealismus


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Was könnte man nicht alles erreichen, wenn da nicht immer die lästigen, physikalischen Gesetze wären:
die Gravitation verhindert, dass wir Menschen ohne Hilfsmittel
fliegen können, die trägheit kann einen schmerzhafte Unfälle bescheren und über die Radioaktivität muss man
ja gar nicht erst reden... Wenn einen Phillosoph physikalische Gesetzte nicht gefallen, dann kann er sie entweder akzeptieren-
das tun die Materialisten, oder man kann sie in Frage stellen, das tun die Idealisten. Es klingt seltsamm, aber
nicht alle Idealisten sind (und waren) verrückte.
Doch nun erst einmal zu der Kernfrage, was überhaupt physikalische Gesetzte sind. Das sind Gesetzmäßigkeiten,
die meist in einen längeren Zeitraum durch Experimente und Erfahrungen zu stande kommen. Bereits der Urmensch bemerkte wohl, dass er
auf dem Boden stand, und nicht in das All schwebte. Mit der Schwerkraft machte auch Isac Newton bittere Erfahrung, als ihn ein
Apfel auf den Kopf viel. Warum sollte also keine Gravitation wirken, wenn diese schon seit Jahrhunderten von Menschen bemerkt wird?
Somit ist Gravitation für Materialisten Gesetz. Sie gehen davon aus, dass das bedeutend ist, was an Masse existiert.
Was eine Masse hat, das giebt es auch. Das klingt logisch und vertraut, aber Idealisten meinen, es kommt darauf an, was man wahrnimmt.
Wenn man etwas wahrnimmt, dann existiert es, und wenn nicht, dann kann man es auch nicht nachweisen.
Wer sagt uns also, dass Gravitation wirkt, während wir diese nicht wahrnehmen , also überprüfen (während wir schlafen z.B.)
Und das kann man tatsächlich (im phillosophischen Sinne) nicht nachweisen.Ein Gegenstand (z.B. ein Buch), welchen wir nicht beobachten,
kann sich während er nicht wahrgennomen wird in der Tat vollkommen paranormal verhalten, vielleicht gar nicht existieren...

Subjekiver Idealismus-alles nur Betrug?


Eine Sonderform des Idealismus ist der subjekive Idealismus. Er ist eine sehr egoistische Weltanschauung,
Und besagt, das etwas nur dann existiert, wenn man es selber wahrnimmt. Dem zu Folge kann nur etwas existieren,
solange man selber lebt, wenn man stirbt existiert nichts mehr. Genau so wie beim Idealismus kann es auch in dieser Sonderform
zu interresanten Gedankenexperimenten kommen. Die virtuelle Realität, zum Beispiel ist eine Technik, die in den Kinder-
Schuhen steckt-aber es kann auch sein, dass uns persönlich in wahrheit alles von einen gigantischen Computer
simuliert wird - alles was wir erleben, akkustische, optische chmische und physische Reize werden von einen Computer direkt ins Gehirn gespeist
-oder noch schlimmer: haben wir gar kein gehirn, sind unsere Gedanken nur eine kapazität auf einer Festplatte und einen
Prozessor? Immerhin arbeiten wissenschaftler darann virtuelles, intellesgentes Leben zu erschaffen.

Das war nur ein Ausschnitt aus den möglichen Ansetzen, mann sieht hier, dass mit der Anschauungsweise wesentlich mehr
möglich wäre, als mit der des Materialismus. Aber einz geht, wie Rene Descartes schon feststellte nicht: die Existens seiner eigenen gedanken anzuzweifeln. Er drückte es so aus : "Ich denke, also bin Ich.". Das heist, das die intellegenz
eines Menschens der eindeutige Beweis ist, das er irgendwie existirt.

Aber was ist eigentlich mit unseren Träumen? Laut den Materialisten existiert nichts was wir im Traum wahrnehmen,
da es keine Materie hat, laut den Idealisten sehr wohl, denn man nimmt es ja mit den 5 Sinnen war, wenn sie auch meist vom Unterbewusstsein
gesteuert werden. Ganz kritisch wird es,wenn man luzide Träme betrachtet, also Träume, in denen man bei bewusstsein
ist, weiß das man träumt und tun und lassen kann, was man will. Wieso sollte das was man dort wahrnimmt nicht existent
sein? Nun, Platon sagte da nur : "Vielleicht ist das, was wir das Leben nennen ja in Traum, und das, was wir einen Traum nennen, ist das Leben..."
Somit kann man den Traum nicht mehr von der Realität isolieren, er ist ein Teil der Realität. Doch selbst Idealisten müssen
zugeben, dass der "Traum" andere Eigenschaften erfüllt, als die "Realität/das Leben". Wenn man im Traum nach unten schaut,
kann man seine Nase nicht sehen, die Anzahl der Finger wechselt, man kann durch die zu gehaltene Nase atmen, empfindet keinen Schmerz
und die Fallbeschläunigung spielt verrückt. Und so haben wir, wenn wir an Träume glauben, den strengen lästigen
Gesetzen der Physik doch ein Schnippchen geschlagen...